Die Reiter des Südens

Wenig ist über diese schnellen Reiter der Steppe bekannt. Dort, wo ihr Gebiet an die Ulgoel grenzt, sind sie oft vermummt gegen Wind und Sand. andernorts tragen sie ihre Wollmützen mit den langen Schößen.
Ihr Hautfarbe gibt jedoch einen Hinweis darauf, wo sie herkommen könnten. Denn sie sind genau so schwarz wie die Menschen aus Bandora.

Sie scheinen in Stämme organisiert zu sein, leben in Zelten und treiben große Herden von Kurzwollrindern über die weiten Ebenen. Kinder lernen früh reiten und Frauen verschwinden spätestens mit 14 Jahren in den Zelten, verborgen vor fremden Augen.

Was sie zusammenhält, warum sie die Leideler angreifen und wie sich dafür immer wieder mehrere Stämme zusammenfinden, ist unbekannt. Sie respektieren jedoch die Ulgoelan und wenn sie sich begegnen kommt es selten zu kämpfen. Vielmehr geht man sich vorsichtig aus dem Weg, als wüßten beide Völker etwas vom anderen, dass sie daran hindert, anzugreifen. Gelegentlich treiben sie sogar Handel mit ihnen.

Begegnet man den Reitern auf dem Kriegspfad, so weiß man dies meißt, sobald sie mit einem lauten, schrillen Schrei auf einen zugestürmt kommen und ihre Wurfspeere auf einen zufliegen. Ansonsten tragen die Reiter nur Lederpanzer und gebogenen, zweischneidige Schwerter, die denen der Bandoranen sehr stark ähneln.

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