Das Leben der Ulgoelan

Das Leben der Ulgoelan beginnt mit der Geburt und diese ist oft genug so hart, dass Mutter und Kind dabei umkommen. Allerdings nicht so oft, wie Fremde es vermuten würden. Mit etwas Glück befindet sich eine Gruppe in einer Oase, wenn eine Mutter niederkommt. Die Nomaden nehmen jedoch keine Rücksicht auf solche Umstände und unterbrechen meist nur für ein paar Stunden ihre Wanderung zwischen den Nahrungsquellen, um kurz ein Kind zur Welt zu bringen.

Ist das Kind erst einmal auf der Welt, kümmert sich die gesamte Gruppe um das Baby und die Mutter ist von vielen Pflichten ausgenommen. Da aber allen bewußt ist, wie schnell ein Kleinkind in der Ulgoel sterben kann, erhalten sie ihren Namen erst, wenn es absehbar ist, dass sie überleben, d.h. sobald sie laufen können. Namen folgen dabei über alle Stammesgrenzen hinaus einem gewissen Muster:

  • Weibliche Namen: beginnen meist mit Ta'
  • Männliche Namen: beginnen mit In', Ze' oder Je'

Insgesamt sprechen die Ulgoelan eine einheitliche, gemeinsame Sprache, die von überraschend wenigen Dialekten und Varianzen durchdrungen ist. Dies zeugt von der gemeinsamen Tradition und davon, dass sich die einzelnen Stämme öfter begegnen, als es den Anschein haben mag.

Darüberhinaus besitzen die Ulgoelan auch eine verbindende Fähigkeit, die den Zusammenhalt bewahrt. Viele von ihnen, auch die Kämpfer besitzen Geisteskräfte, ohne die sie wohl in der Wüste nicht überleben könnten. Und nur so ist es zu erklären, dass sie, anders als die Händler, denen sie auf die eine oder andere Weise begegnen, keine Lasttiere verwenden sondern die Wüste zu fuß durchqueren.

Das Orfinlir-Projekts

Weitere Seiten zur Fantasy-Welt Orfinlir findet ihr unter

  • Arumir: Ein Reich von Drachen regiert im Norden der Ulgoel.
  • Euth: Die Stadt der Stabritter.
  • Göttersuche: Ein paar Leute, die sich dafür interessieren, was mit den Göttern passiert ist.
  • Linen-Scherec: Mehr als 1000 Jahre vor dieser Zeit auf der anderen Seite des Kontinents.
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