Die Menschen der Wildnis

Westlich der Ulgoel liegen Länder, die von keinem Reich dauerhaft beansprucht werden. Hier entstehen seit über tausend Jahren Nationen und gehen wieder unter. Oft halten sie nicht einmal eine Generation. Vornehmlich leben Menschen hier, aber einige obskure Feenvölker sollen hier auch noch zu finden sein. Seltsamerweise versuchen weder die Drachen, noch Seirea noch die Elfen Teile diese Gebietes zu beanspruchen, und wenn sie es tun, dann nur Meterweise.

Dies sagt wohl einiges über die Gastfreundschaft aus, die man hier zu erwarten hat.

Der Schlag der Menschen dieser Gegend entspricht eher dem aus Arumir, nur etwas dunkler. Es finden sich allerdings auch Menschen, die ihre Vorfahren eindeutig in der Ulgoel oder Seirea haben. Sprachlich heben sich jedoch alle von den umliegenden Gruppen ab. unterscheiden sich jedoch untereinander nicht unerheblich.

Da die Menschen hier zu sehr mit ihren eigenenen Problemen beschäftigt sind, gibt es kaum Karavanen in dieses Gebiet. Derzeit gibt es zwei große Stammesverbände, die Ran-Epunas und die Ep-Bel-Ji, die die Grenze zur Ulgoel dominieren. Beide versuchen sich mit den Ulgoelan gütlich zu stellen, ohne jedoch weitere einblicke in ihre Politik zu gewähren.

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  • Arumir: Ein Reich von Drachen regiert im Norden der Ulgoel.
  • Euth: Die Stadt der Stabritter.
  • Göttersuche: Ein paar Leute, die sich dafür interessieren, was mit den Göttern passiert ist.
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